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 Vom richtigen Umgang mit Kräutern und Heilpflanzen
 Urlaubsstress, nein danke!
 Tipps gegen Reisekrankheit
 Grill-Rezepte für einen genussvollen Abend
 Weiblicher Sündenfall 1
 Sanfte Rückenstärkung mit Chan Mi Qi Gong
 Das Gesicht: Nicht nur Spiegel der Seele

Uniqua

Vom richtigen Umgang mit Kräutern und Heilpflanzen
Die Geschichte der Kräuter verlief wesentlich unspektakulärer als die der Gewürze. Keine Kriege wurden ihretwegen geführt, keine neuen Kontinente auf der Suche nach ihnen entdeckt. Trotzdem wachsen sie seit tausenden Jahren in fast jedem Garten und keiner möchte sie missen.

Vor allem im Mittelalter wurde in den Klostergärten Europas das Wissen um die Kräuter voller Liebe gepflegt. Ob Liebstöckel, Melisse, Minze, Kerbel, Majoran, Salbei, Thymian und Dille, fast in jedem Kräutergarten sind sie anzutreffen.

Doch nicht nur ihr guter Duft & Geschmack zog die Menschen in ihren Bann, auch die Heilwirkungen der verschiedenen Kräuter blieb den Menschen nicht verborgen.

Kräuter und Heilpflanzen im Hausgebrauch

Viele Pflanzen werden seit Generationen als bewährte Hausmittel verwendet. Pflanzliche Heilmittel werden innerlich und äußerlich angewendet und als Teezubereitungen. In Form von Ölen kommen sie als Zusätze in die Bäder, dienen zum Einreiben und Massieren sowie als Tinkturen für innere Behandlungen. Immer beliebter wird die Aromatherapie, die das allgemeine Wohlbefinden steigert.

Mit pflanzlichen Mitteln kann man leichte Erkrankungen wie Erkältungskrankheiten, Magen-Darm-Beschwerden, Hauterkrankungen, Unterleibsbeschwerden, aber auch zahlreiche psychovegetative Leiden wie nervöse Angst- und Spannungszustände oder Schlafstörungen behandeln.

Lesen Sie weiter unter:
  http://www.meduniqa.at/Magazin/Medizin___Gesundheit/Vom_richtigen_Umgang_mit_Kraeutern_und_Heilpflanzen/

Urlaubsstress, nein danke!
Endlich Urlaub! Entspannung pur? Für viele beginnt jetzt erst so richtig der Stress. Denn die schönste Zeit des Jahres kann ganz schön viel Hektik auslösen. Lesen Sie, wie Sie diese vermeiden und gut vorbereitet in Ihren wohlverdienten Urlaub starten.

Allein der Gedanke an Urlaub treibt vielen Menschen den Schweiß in den Nacken und den Puls in die Höhe. Plötzlich kommt der Alltag durcheinander. Erwartungen und Befürchtungen tauschen einander ab. Endlich weg! Aber: Wie wird es wohl vor Ort sein? Werde ich zuhause noch alles schaffen? Die Aufgaben im Job abschließen, die Wohnung ordentlich hinterlassen, den Garten pflegen, die Katze versorgen, die Koffer packen, ...

Die besten Tipps, wie Sie sich stressfrei auf den Urlaub vorbereiten:

Gut geplant ist halb erholt!
Als Urlaubsziel sollte immer ein Ort infrage kommen, mit dem auch Ihr Partner beziehungsweise die ganze Familie einverstanden ist. Natürlich, Kompromisse sind bestimmt notwendig. Aber sind sie zu groß, sind Stress und Ärger vorprogrammiert. Jemanden zu einem Wanderurlaub zu überreden, der Höhenangst hat, ist keine gute Idee. Bestimmt gibt es Orte, an denen sich alle wohl fühlen. Schließt ein Familienmitglied diesmal einen Kompromiss, geht's eben nächstes Jahr an einen anderen Ort.

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  http://www.meduniqa.at/MedUniqa/Magazin/Mentales___Wellness/Urlaubsstress_nein_danke!_-_Teil_1/

Tipps gegen Reisekrankheit
Der scheinbar unbewegte Innenraum eines Schiffes und dazu das reale Schwanken des Rumpfes: Ein beachtlicher Widerspruch für den reisenden Körper. Die Augen wähnen sich in stabiler Umgebung, während das Gleichgewichtsorgan Alarm schlägt. Auch Auto-, Bus-, Bahn- oder Flugreisende sind gegen die 'Seekrankheit' nicht gefeit.

Die Reisekrankheit, medizinisch als Kinetose bezeichnet, kann jeden Reisenden treffen. Besonders häufig leiden Kinder zwischen drei und zwölf Jahren darunter, Frauen sind eher betroffen als Männer. Sportliche Personen leiden selten unter Reisekrankheit: Regelmäßige Bewegung trainiert das Gleichgewicht.

Durch das Schaukeln des Schiffes (oder auch längere Autofahrten auf Serpentinenstraßen) wird das Gleichgewichtsorgan des Menschen überfordert. Augen und Gleichgewichtsorgan senden unterschiedliche Signale an das Gehirn: Hält man sich bei schwerem Seegang unter Deck auf, nehmen die Augen eine stabile Umgebung war, während auf das Gleichgewichtssystem verschiedene Bewegungsreize einwirken.

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  http://www.meduniqa.at/MedUniqa/Magazin/Medizin___Gesundheit/Tipps_gegen_Reisekrankheit/

Grill-Rezepte für einen genussvollen Abend
Kohle, Griller, ein bisschen Fleisch, ein bisschen Gemüse und gute Bekannte: Alles, was man zum Grillen braucht. Zumindest die Rezepte können wir liefern.
Auf dem Plan stehen Gegrillter Lachs, Gemüsespieße mit Tofu, Gegrillter Mais und Melanzani-Paprika Sandwiches mit Parmesan. Dazu Marinaden: Für Geflügel, Barbecue Sauce, Asia-Marinade und Joghurtsoße. Bevor Sie sich nun als Grillmeister versuchen: einige Tipps zum sicheren Grillen vom Institut "Sicher leben":

* Grillen braucht Zeit. Wer ungeduldig ist und zu Leichtsinn neigt, der sollte sich besser ein anderes Hobby zulegen.
* Den Griller immer im Freien aufstellen.
* Keine leicht brennbaren Stoffe in der näheren Umgebung des Grillers aufstellen.
* Windrichtung beachten (Funkenflug, Rauchentwicklung).
* Niemals Spiritus oder Benzin zum Anzünden verwenden oder in die Glut gießen. Am sichersten sind feste Zündhilfen.
* Kinder nie unbeaufsichtigt in die Nähe eines Grillers lassen.
* Zündmittel, die den Sicherheitsnormen entsprechen, sind mit der Bezeichnung ÖNORM EN 1860 bzw. DIN 66358 versehen. Keinesfalls Anzünder für Ölöfen verwenden (giftige Rauchinhaltsstoffe).
* Gute Zündhilfen bieten Anweisungen für den richtigen Gebrauch. Dazu zählen Angaben über die erforderliche Menge und die Art, wie die Grillanzündhilfe an die Holzkohle gebracht werden soll.
* Griller stabil auf ebenen Boden stellen und während des Betriebes nicht verschieben. Nicht in geschlossenen Räumen oder unter Sonnenschirmen verwenden.

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  http://www.meduniqa.at/Magazin/Ernaehrung___Kulinarik/Grill-Rezepte_fuer_einen_genussvollen_Abend/

Weiblicher Sündenfall 1
Frauen sind im Allgemeinen gesundheitsbewusster als Männer. Aber auch das weibliche Geschlecht tappt ab und zu in die eine oder andere Gesundheitsfalle. Lesen Sie die 10 häufigsten Wellness-Sünden, die Sie sogar als sehr gesundheitsbewusste Frau manchmal begehen!
Sie wissen nicht mehr, wann Sie das letzte Mal aus vollem Herzen gelacht haben.

Auch wenn das Leben oft eine ernste Sache ist, es gibt viele Gelegenheiten, es zu tun: Lachen. Das ist der beste und leichteste Weg, Stress zu reduzieren. Die Lachforschung weiß: Lachen trägt eine Art regenerative Kraft in sich. Es erhöht die Ausschüttung von Endorphinen, unserer körpereigenen Schmerzmittel, senkt unser Stresshormon, erhöht Anzahl und Aktivität von Killerzellen und Antikörpern und verbessert die Leistungsfähigkeit unseres Atmungssystems. Verschenken Sie auch öfters eine Brise des freundlichen Heilmittels!

Genügend Schlaf ist ein Luxus, den Sie sich nur selten leisten.

Sie lieben es, die Nacht zum Tag zu machen? Schlaf ist für Sie Luxus und Zeitverschwendung? Sie verzichten auf ein wahres Gesundheitselixier! Denn dauerhaft zu wenig Schlaf erhöht das Risiko einer Herz-Kreislauferkrankung, glaubt man einer Schlaf-Studie aus Boston an 72.000 Krankenschwestern. Fünf Stunden Schlaf pro Nacht erhöhen das Risiko um 39% im Vergleich zu Frauen, die acht Stunden schlummern. Bei sechs Stunden Schlaf liegt das Risiko immerhin noch um 18% höher. Zu viel des Guten schlägt sich allerdings auch negativ zu Buche: Neun oder mehr Stunden ergaben immerhin ein erhöhtes Risiko um 37%!

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  http://www.meduniqa.at/MedUniqa/Magazin/Mentales___Wellness/Weiblicher_Suendenfall_1/

Sanfte Rückenstärkung mit Chan Mi Qi Gong
Vom „Kreuz mit dem Kreuz" können viele ein Lied singen. Chan Mi Qi Gong, das Wirbelsäulen -Qi Gong, bietet eine spezielle Bewegungstechnik, die den Rücken stärkt, Stress abbaut und viele Körperfunktionen positiv beeinflusst.

Qi Gong, ist eine Methode, durch langsame Bewegungsabläufe, verbunden mit innerer Konzentration, Mudras (Handhaltungen) und Mantras (heilende Laute) sowie Atemtechniken Gesundheit und Selbstentwicklung zu fördern. Diese Jahrtausende alte „Arbeit mit der Lebensenergie" lehrt, die innere Kraft zu lenken und einzusetzen.

Gründe, Qi Gong auszuüben, gibt es viele, z. B.:

* Nackenverspannungen lösen
* Rückenschmerzen loswerden
* Fehlhaltungen bessern
* sich nach Erkrankungen erholen
* Entspannung und Stressabbau
* etwas für sich tun
* ins innere Gleichgewicht kommen, Gelassenheit entwickeln
* Selbstfindung
Chan Mi ist eine spezielle Richtung des Qi Gong, bei der die Bewegungen von der Wirbelsäule aus gesteuert werden. Der Unterschied zu anderen Arten des Qi Gong zeigt sich schon in der Standtechnik: Während sonst eine parallele Ausrichtung der Füße und ein tiefer Stand gefordert werden, ist beim Chan Mi Qi Gong der Stand fast aufrecht, mit nach außen geöffneten Füßen. Im Gegensatz zu vielen anderen Qi-Gong-Techniken sind neben Standübungen und festgelegten Bewegungsabläufen auch freie Bewegungen enthalten. Es wird auch keine spezielle Atemtechnik verlangt. Man lässt die natürliche Atmung sich selbst regulieren.

Das Fundament von Chan Mi Qi Gong ist die Basisübung. Sie enthält eine Mischung aus Bewegungsvorgaben, nämlich Wellen-, Pendel-, Dreh- und Abschlussbewegung und völlig freien Bewegungen, der Kombinationsbewegung.
Die Übungen werden sehr langsam, harmonisch und entspannt ausgeführt. Überlastungen, Unfälle und gesundheitliche Schäden sind - im Gegensatz zu anderen Sportarten - nicht zu befürchten. Praktisch jeder kann Chan Mi Qi Gong machen, unabhängig von Alter und körperlicher Fitness.
Am besten ist es, Chan die Methode von einem Meister zu erlernen, um nicht falsche Bewegungsabläufe einzuüben, die zu Beschwerden führen können.
  http://www.buddhismus-austria.at/website/output.php?ba=1012&idcontent=1099

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  http://www.meduniqa.at/Magazin/Fitness___Sport/Sanfte_Rueckenstaerkung_mit_Chan_Mi_Qi_Gong/

Das Gesicht: Nicht nur Spiegel der Seele
Ein jugendlich frisches Gesicht erzeugt Sympathie – und ist nicht selten ein Schlüssel zum Erfolg. Gerade deshalb entscheiden sich viele Frauen und auch immer mehr Männer für kleinere oder größere Korrekturen von Lippen, Nase, Ohren oder Lidern. Ein Facelifting strafft schlaff gewordene Haut, damit das Gesicht jünger wirkt. Viele dieser Operationen zählen zu den Routineeingriffen. Schiefgehen kann aber selbst bei der kleinsten allerlei.

Lidstraffung

Die altersbedingte Erschlaffung der Haut führt häufig zur Ausbildung von Schlupflidern und Tränensäcken. Die chirurgische Korrektur dieser untrüglichen Anzeichen des Älterwerdens zählen zu den häufigsten kosmetischen Eingriffen überhaupt. Damit das Oberlid nicht mehr hängt, wird ein sichelförmiger Hautstreifen zwischen Augen und Augenbraue entfernt, die Haut gerafft und vernäht. Zur Straffung der Unterlidhaut schneidet der Chirurg die Haut unterhalb der Wimpernlinie und im äußeren Augenwinkel ein. Zur Beseitigung der Tränensäcke wird Fettgewebe entfernt. Zurück bleiben nur dünne Narben.

Mögliche unerwünschte Folgen

* Ein Erschlaffen der Lider kann - je nach Alter - später nochmals auftreten und erneut einen Eingriff nötig machen.
* Da bei der Lidstraffung Nerven durchtrennt werden, kann sich ein Taubheitsgefühl am Lid einstellen.
* Wird zuviel Fettgewebe am Oberlid entfernt, kann das Auge danach eingesunken und gealtert wirken.
* Schlimmstenfalls kann es zu Blutungen in die Augenhöhle kommen, die den Sehnerv schädigen und eventuell sogar zur Erblindung führen können.

Facelifting

Mit zunehmendem Alter kann sich auch die Gesichtshaut nicht der Schwerkraft entziehen, sie verliert an Spannung, Falten entstehen. Bei einem Facelifting wird die erschlaffte Haut der Stirn- und Augenpartie, des Nasen- und des Mundbereichs oder der Halsregion operativ nachgespannt, das Bindegewebe bzw. die erschlaffte Muskulatur gerafft und in die ursprüngliche Position zurückgezogen. Auch sogenannte Miniliftings, bei denen nur die Gesichtshaut seitlich gestrafft wird, sind möglich.

Mögliche unerwünschte Folgen

* Die verjüngende Wirkung des Eingriffs lässt mit den Jahren nach, Liftings können jedoch öfter wiederholt werden.
* Auch bei gelungenem Lifting bleiben Narben zurück, die gröber oder feiner, d. h. mehr oder weniger auffällig sein können.
* Wird die Haut zu sehr gestrafft oder werden Nerven verletzt, kann die Gesichtsmimik so beeinträchtigt sein, dass ein maskenhafter Ausdruck entsteht.
* Wie bei jeder anderen Operation auch können Infektionen im Wundgebiet entstehen.
* Taubheitsgefühle können sich einstellen, da Muskeln und Nerven bei dem Eingriff durchtrennt werden.
* Wird die Stirnhaut zu sehr gestrafft, erscheinen die Augen permanent aufgerissen.
* Bei zu stark gestraffter Wangenhaut entsteht Zug auf die Ohren, sodass sich die Ohrläppchen nach vorne drehen.

Mehr dazu finden Sie unter:
  http://www.meduniqa.at/MedUniqa/Magazin/Beauty___Lifestyle/Das_Gesicht:_Nicht_nur_Spiegel_der_Seele/



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